Zahlen und Fakten

Organisation

Bauherrschaft
Seit 2010 gilt die Thur ab der Brücke Au in Ebnat-Kappel abwärts als kantonales Gewässer. Somit ist der Kanton St. Gallen für ihre Sanierung verantwortlich.

Projektleitung
Geleitet wird das Projekt von der Abteilung Gewässer im Tiefbauamt des Kantons St.Gallen. Zu den Kontaktangaben der Projektleitung der Thursanierung.
Links:
- Zur Website der Abteilung Gewässer im Tiefbauamt des Kantons St.Gallen
- Zum allgemeinen Themenbereich Wasser auf der Website des Kantons St.Gallen

Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wattwil
Der Kanton St. Gallen arbeitet bei der Planung der Thursanierung partnerschaftlich mit der Gemeinde Wattwil zusammen, um deren Anforderungen und Bedürfnisse bestmöglich berücksichtigen zu können. Zur Website der Gemeinde Wattwil.

Beirat zur Einbindung von Bedürfnissen aus Bevölkerung und Interessenorganisationen
Zu den Informationen zum Beirat.

Projektorganisation
Thursanierung Projektorganisation

Kosten

Aktuelle Kostenschätzung für die Sanierung (Stand Dezember 2016)
45 Mio. Franken (+/- 25 %)

Zeitlicher Ablauf

Geplanter Baubeginn (Stand Dezember 2016)
voraussichtlich 2021

Erarbeitung des Auflagenprojektes
bis 2018

Vergangene Schritte
2003 – 2008: Grundlagenerarbeitung
2008 – 2010: Variantenvergleich
2010 – 2011: Zusatzabklärungen
2012 – 2015: Erarbeitung Vorprojekt

Sofortmassnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit

Zur Sicherung der der beschädigten und abgetragenen Uferverbauungen der Thur mussten bereits Sofortmassnahmen getroffen werden: 2011 wurden im Quartier Ulisbach 3000 Tonnen Felsblöcke und 4000 Tonnen Kies verbaut. Weitere notwendige Sofortmassnahmen sind bereits wieder in Planung. Weitere Informationen unter "Weshalb braucht es die Thursanierung?".

Abbildung: 2011 musste im Quartier Ulisbach das Ufer der Thur mit Sofortmassnahmen gesichert werden
Sofortmassnahmen Ullisbach 2011